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Mein erstes Treffen in der Vespa-Community - ein Tagesausflug nach Schwerte. Die Abfahrt sollte um 8 Uhr morgens sein. Es regnet. Einige aus dem Club kommen gar nicht erst! Alles bloß Schönwetter-Fahrer. Na, ja, Spaß hatte die ersten Kilometer auch nicht gerade gemacht. Aber irgendwann gewöhnt man sich auch an die selbst gewollten Unbequemlichkeiten und genießt es, mit den anderen im Zuckeltempo mit ca. 90 km/h über die Autobahn durch den inzwischen etwas nachlassenden Regen zu fahren. Ankunft in Schwerte war dann auch kurz nach Mittag. Das für die anderen schon übliche Zeremoniell der Meldung war für mich erst einmal neu. Nach ausgiebigem Gebrauch der Bratwurstgrillerei folgte der obligate Rundgang und die Besichtigung der anderen. Erste Gespräche und dann das Zuschauen beim Geschicklichkeitsparcours. Frage (nicht ganz ernst gemeint) an einen der Parcours-Wächter: “Soll ich auch mal mitfahren?” Als er die X9 sieht meinte er dann auch, dass das wohl nicht so ganz glücklich sei. Der Nachmittag war ganz locker und gegen Abend bezogen die Anderen ihr Quartier. Ich wollte wieder zurück. Die Freunde vom Kleeblatt führt meinten, bei der langen Rückfahrt würde sich doch eine Übernachtung lohnen. “Wieso denn, in ‘ner Stunde bin ich doch zu Hause.” - “Fliegen kannst du auch nicht.” - “Ja, ist gut.! Bei dem Wetter brauch ich 1/4 Stunde mehr.” Abfahrt in Schwerte (direkt an der Autobahnauffahrt) um 19.35 Uhr - Ankunft in Nordhorn 20.50 Uhr - Besser kann man das nicht timen ;-) |
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Die Euro-Vespa in Viterbo war unbestritten der Höhepunkt der Saison 2002. Ein ausführlicher Bericht folgt hier demnächst. |
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Das Heidetreffen in Celle war für mich der Abschluss meiner ersten Saison. Ich kannte die Gegend noch nicht, deshalb hatte ich in Celle ein Hotel gebucht. Ein bisschen weit vom Treffen weg und das gute Bier konnte ich nicht genießen. Aber ein Lob an die Celleraner Vespisti: Ein prima Treffen mit einer Klasse Stimmung und wirklich gut organisiert. Autor: Karl-Heinz Sternke |